Barbara Albert



Barbara Albert studierte zunächst Theaterwissenschaft, Germanistik und Publizistik und ab 1991 Regie- und Drehbuch an der Filmakademie in Wien. Nach dem ersten international erfolgreichen Kurzfilm „Die Frucht deines Leibes“ (1996) folgte als Regisseurin ihr erster vielfach ausgezeichneter Langspielfilm „Nordrand“ (1999), der im Wettbewerb der Filmfestspiele Venedig Premiere feierte. Im selben Jahr gründete sie zusammen mit Jessica Hausner, Martin Gschlacht und Antonin Svoboda die Filmproduktionsfirma coop99. Es folgten ihre weiteren international erfolgreichen Spielfilme „Böse Zellen“ (2003) und „Fallen“ (2006). Barbara Albert ist als Drehbuchautorin, Filmregisseurin, Produzentin und Dramaturgin tätig. Des weiteren ist sie Gründungsmitglied und Präsidentin der Österreichischen Filmakademie sowie Vorstandsmitglied des Österreichischen Filmmuseums.


Filmografie

2012 “Die Lebenden”, Spielfilm (Buch und Regie)

2006“Fallen”, Spielfilm (Buch und Regie)

“Grbavica”, ein Spielfilm von Jasmila Zbanic (Ko-Autorin)

“Das Fräulein”, ein Spielfilm von Andrea Staka (Ko-Autorin)

“Slumming“, ein Spielfilm von Michael Glawogger (Ko-Autorin)

2004 “Mars”, Österreichischer Beitrag für „Visions of Europe“ (Arte), Zentropa (DK), Kurzfilm (Buch und Regie)

“Auswege“, ein Spielfilm von Nina Kusturica (Buch)

2003 “Böse Zellen”, Spiefilm (Buch und Regie)

“Struggle”, ein Spielfilm von Ruth Mader (Ko-Autorin)

2002 “Zur Lage”, Dokumentarfilm (Buch und Regie, zusammen mit Michael Glawogger, Ulrich Seidl und Michael Sturminger)

1999 “Nordrand”, Spielfilm (Buch und Regie)

“Slidin' – Alles bunt und wunderbar”, Episode "TAGADA", 30 min, Kurzfilm (Buch und Regie)

1998 “Sonnenflecken”, Kurzfilm (Buch und Regie)

1997 “Somewhere else”, Dokumentarfilm (Buch und Regie)

1996 “Die Frucht deines Leibes”, Kurzfilm (Buch und Regie)

1993 “Nachtschwalben”, Kurzfilm (Buch und Regie)