Vincent Pluss



Vincent Pluss studierte von 1989 bis 1993 Filmregie und Produktion an der New Yorker University Tisch School of the Arts. „On Dirait le Sud“, sein erster Spielfilm, wurde 2003 mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet und auf zahlreichen, internationalen Festivals gezeigt. Sein zweiter Spielfilm „Du Bruit dans la Tête“, eine Koproduktion mit Komplizen Film, wurde 2009 als Bester Spielfilm beim Schweizer Filmpreis Quartz nominiert und gewann dort den Preis für die Beste Darstellerin. Der Film wurde auf zahlreichen, internationalen Festivals gezeigt.
Seit 1994 arbeitet er als professioneller Cutter, unter anderem in China bei der Dokumentation „Across the Pacific“ sowie für Tanzfilme, Dokumentar- und Spielfilme wie Sonja Heiss’ Kinodebüt „Hotel Very Welcome“ und Peter Dörflers Dokumentarfilm „Achterbahn“.


Filmografie

2010 „Siegfried“, ein Tanzfilm von Nina Erfle (Schnitt)
„The Big Eden“, ein Dokumentarfilm von Peter Dörfler (Schnittberatung)
„Schlafkrankheit“, ein Spielfilm von Ulrich Köhler (Schnitt Kamerun)

2009 „Titeuf Le Film“, ein Animationsfilm von Zep (Schnitt)

2008 „Achterbahn“, ein Dokumentarfilm von Peter Dörfler (Schnitt)
„Du Bruit dans la Tête“, Spielfilm (Drehbuch, Schnitt, Regie)

2007 „Hotel Very Welcome“, ein Spielfilm von Sonja Heiss (Schnitt)

2006 „Geisendorf“, ein Dokumentarfilm von Frédéric Baillif (Schnitt)
„Magic Radio“, ein Dokumentarfilm von Luc Peter und Stéphanie Barbey (Produzent)

2003 „The Greenhouse Infect“, Kurzfilm (Kamera, Schnitt, Regie)
„On Dirait le Sud“, Spielfilm (Drehbuch, Schnitt, Regie)
„Under Construction“, Tanzfilm (Regie in Zusammenarbeit mit Luc Peter)

2002 „The Moebius Strip“, Tanzfilm (Regie)

2001 „261 Jungle & XY“, Experimentalfilm (Regie)
„Braindance“, Tanzfilm (Regie)

2000 „Tout Est Bien“, Kurzfilm (Drehbuch, Regie)
„Record Player: Christian Marclay“, ein Dokumentarfilm von Luc Peter (Schnitt)

1997 „L’ Heure du Loup“, Kurzfilm (Regie)

1996 „Contrecoup“, ein Tanzfilm von Pascal Magnin (Schnitt)